Charité Universitätsmedizin Berlin

10117 Berlin, Charitéplatz 1

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
Dr. Nils Löber
Leiter Klinisches Qualitäts-und Risikomanagement
030 450577046
030 4505777046
nils.loeber@charite.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
Dr. Nils Löber
Leiter Klinisches Qualitäts-und Risikomanagement
030 450577046
030 4505777046
nils.loeber@charite.de
Lenkungsgremium:
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche: Stabstelle der Klinikumsleitung: Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement
Tagungsfrequenz: wöchentlich

Instrumente und Maßnahmen

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Klinisches Notfallmanagement
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Schmerzmanagement
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Sturzprophylaxe
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwartetem Blutverlust
European Society of Anaesthesiology
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-06-30
Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31
Entlassungsmanagement
Zentrales QM Handbuch
Datum der letzten Aktualisierung: 2018-12-31

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2016-01-06
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: monatlich
Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: monatlich

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen

CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium
quartalsweise

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Frau Ewa Kopitzki
030 450577318
030 4507577318
lobundbeschwerden@charite.de
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Frau Tosca Hrnjak
030 450577318
030 4507577318
lobundbeschwerden@charite.de
Patientenfürsprecher
Frau Gudrun von Somnitz
030 84454720
patientenfuersprecherin@charite.de
Patientenfürsprecher
Frau Bärbel Irion
030 450570170
patientenfuersprecherin@charite.de
Patientenfürsprecher
Frau Gülgün Sahin
030 450577248
patientenfuersprecherin@charite.de
Patientenfürsprecher
Frau Antonia Schwarz
030 45050
030 45050
patientenfuersprecherin@charite.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
19
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
38
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Fallbesprechungen, Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung, Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung), Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Prozessbeschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (z. B. Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe –Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung)
SOP zur guten Verordnungspraxis
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)