HELIOS Klinikum Krefeld

47805 Krefeld, Lutherplatz 40

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
Nina Windeln
Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB)
02151 321441
02151 321636
nina.windeln@helios-gesundheit.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
Prof. Thomas Haarmeier
Direktor Neurologische Klinik
02151 322831
02151 322015
thomas.haarmeier@helios-gesundheit.de
Lenkungsgremium:
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche: Ärztlicher Direktor, Pflegedirektorin, Klinikgeschäftsführung, Qualitätsmanagement, klinisches Risikomanagement, Medizincontrolling
Tagungsfrequenz: quartalsweise

Instrumente und Maßnahmen

Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
Datum der letzten Aktualisierung: 2016-08-01
Mitarbeiterbefragungen
Entlassungsmanagement
Handlungsempfehlung Interprofessionelle Überleitung
Datum der letzten Aktualisierung: 2015-11-11
Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
Datum der letzten Aktualisierung: 2016-08-01
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Konzernregelung zum Umgang mit medizinischen Schadensfällen und Haftpflichtansprüchen
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-08-01
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensstandard Umgang mit Produktproblemen (ZD Einkauf)
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-03-30
Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwartetem Blutverlust
Konzernregelung zum verbindlichen Einsatz der Checklisten PRÄ und PERI
Datum der letzten Aktualisierung: 2016-08-01
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Beschluss der FG Pflege Dekubitusprophylaxe
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-02-01
Sturzprophylaxe
Beschluss der FG Pflege Sturzprophylaxe
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-02-01
Schmerzmanagement
Handlungsempfehlung Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten und chronischen Schmerzen
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-02-01
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Handlungsempfehlung Fixierung
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-11-21
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
NEWS vor Verlegung
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-03-02

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen

Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: quartalsweise
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-05-12
Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: bei Bedarf

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen

CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium
quartalsweise

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Hans-Werner Himmelmann
02151 324555
02151 322049
beschwerdestelle.krefeld@helios-gesundheit.de
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Thomas Köppl
02151 324555
02151 322049
beschwerdestelle.krefeld@helios-gesundheit.de
Patientenfürsprecher
Jürgen Hilgers
02151 322849
juergen.hilgers@yahoo.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
10
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
15
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma), Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Fallbesprechungen, Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung, Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung), Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Prozessbeschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (z. B. Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe –Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung)
Einführungsveranstaltung Portal,
Kurzanleitung Verordnungsqualität Portal,
Eingangsmedikation Umstellung Entlassempfehlung Portal,
Checkliste Entlassrezepte,
Erstellung Medikationsplan und Entlassrezept,
Ausdruck Entlassrezepte
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)