Heinrich-Braun-Klinikum gemeinnützige GmbH - Standort Zwickau

08060 Zwickau, Karl-Keil-Straße 35

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium Glossareintrag zum Begriff "Lenkungsgremium"

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
M.Sc. Martina Münnich
Qualitätsmanagementbeauftragte
0375 513371
0375 511502
martina.muennich@hbk-zwickau.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
Dipl.-Inf. Sebastian Junge
Mitarbeiter QM und Informationssicherheitsbeauftragter
0375 512325
0375 511502
sebastian.junge@hbk-zwickau.de
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche: standortübergreifende Vertreter des Pflegedienstes, der Verwaltung und des Ärztlichen Dienstes
Tagungsfrequenz: quartalsweise

Instrumente und Maßnahmen

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Risikohandbuch (in Überarbeitung)
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-05-02
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handlungsanweisung Patientenverwechslung
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-02-28
Entlassungsmanagement
Standard Entlassmanagement
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-10-02
Klinisches Notfallmanagement
Risikohandbuch (in Überarbeitung)
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-05-02
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Dekubitusprophylaxe
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-01-24
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Schmerzmanagement
Empfehlungen perioperative Schmerztherapie
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-07-19
Mitarbeiterbefragungen
Sturzprophylaxe
Handzettel Sturzprophylaxe - Patienteninformation
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-08-22

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen"

Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: jährlich
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2014-08-19
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: monatlich

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen Glossareintrag zum Begriff "Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystemen"

DokuPIK (Dokumentation Pharmazeutischer Interventionen im Krankenhaus beim Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA))
KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium
bei Bedarf

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
M.Sc. Martina Münnich
0375 513371
0375 511502
martina.muennich@hbk-zwickau.de
Patientenfürsprecher
Roswitha Hußner
034491 61664
roswitha.hussner@web.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) Glossareintrag zum Begriff "Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)"

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
5
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
11
Prozessbeschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (z. B. Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe –Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung)
VA zum Bereitstellen von Arzneimitteln aktuell in Überarbeitung
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Fallbesprechungen, Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung, Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung), Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma), Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen