Robert-Bosch-Krankenhaus

70376 Stuttgart, Auerbachstraße 110

Umgang mit Risiken in der Patientenversorgung


Verantwortliche Person und Lenkungsgremium

Verantwortliche Person Qualitätsmanagement
Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Medizinischer Geschäftsführer
0711 81013400
0711 81013799
dominik.alscher@rbk.de
Verantwortliche Person Risikomanagement
Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Medizinischer Geschäftsführer
0711 81013400
0711 81013799
dominik.alscher@rbk.de
Lenkungsgremium:
Beteiligte Abteilungen & Funktionsbereiche:
Tagungsfrequenz:

Instrumente und Maßnahmen

Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Klinisches Notfallmanagement
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Schmerzmanagement
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Sturzprophylaxe
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Nutzung eines standardisierten Konzepts zur Dekubitusprophylaxe (z.B. „Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege“)
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Strukturierte Durchführung von interdisziplinären Fallbesprechungen/-konferenzen
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Standards für Aufwachphase und postoperative Versorgung
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Entlassungsmanagement
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Präoperative Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, OP-Zeit und erwartetem Blutverlust
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation (QM/RM-Dokumentation) liegt vor
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14
Präoperative, vollständige Präsentation notwendiger Befunde
Dokumentenlenkungssystem
Datum der letzten Aktualisierung: 2019-11-14

Teilnahme an einrichtungsinternen Fehlermeldesystemen

Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem liegen vor
Datum der letzten Aktualisierung: 2017-06-16
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Frequenz: quartalsweise
Schulungen der Mitarbeiter zum Umgang mit dem Fehlermeldesystem und zur Umsetzung von Erkenntnissen aus dem Fehlermeldesystem
Frequenz: halbjährlich

Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen

CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium

Beschwerdemanagement

Schriftliches Konzept
Ja
Strukturiertes Beschwerdemanagement
Ja
Umgang mit Beschwerden (mündlich)
Ja
Umgang mit Beschwerden (schriftlich)
Ja
Zeitziele für Rückmeldungen
Ja
Patientenbefragungen
Ja
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Carmen Himmel
0711 81016244
0711 81013799
feedback@rbk.de
Ansprechpartner für Beschwerdemanagement
Tanja Matthies
0711 81016267
0711 81013799
feedback@rbk.de
Patientenfürsprecher
Magdalena Dobler
0711 81016244
0711 81013799
patientenfuersprecher@rbk.de

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS)

Verantwortliches Gremium
Arzneimittelkommission
Verantwortliche Person
Die Verantwortlichkeit für das Gremium bzw. für die zentrale Arbeitsgruppe zur Arzneimitteltherapiesicherheit wurde einer konkreten Person übertragen.
Anzahl Apotheker
8
Anzahl weiteres pharmazeutisches Personal
10
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Vorhandensein adressatengerechter und themenspezifischer Informationsmaterialien für Patientinnen und Patienten zur ATMS z. B. für chronische Erkrankungen, für Hochrisikoarzneimittel, für Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Austauschempfehlungen
Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs, Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen, Aushändigung des Medikationsplans, bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Prozessbeschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (z. B. Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe –Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung)
Intervention der Apotheke über die elektronische Patientenakte (iMedOne)
SOP zur guten Verordnungspraxis
Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen, Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung, Zubereitung durch pharmazeutisches Personal, Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma), Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung, Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung), Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)